Last updated on December 17th, 2025 at 05:18 pm
Die meisten Hundebesitzer betrachten ihre vierbeinigen Begleiter als Teil der Familie. Das bedeutet, dass es für sie oberste Priorität hat, ihnen das nahrhafteste Futter zu geben. Aber obwohl getreidefreies Hundefutter bei Tierbesitzern sehr beliebt ist, gibt es auch Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs zwischen dieser Ernährungsweise und der dilatativen Kardiomyopathie (DCM), einer Herzerkrankung bei Hunden.
Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs zwischen getreidefreiem Hundefutter und DCM kamen 2018 auf, als die US-amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde (FDA) bekannt gab, dass sie eine mögliche Korrelation zwischen beiden untersucht. Sobald diese Behauptungen jedoch anhand wissenschaftlicher Studien und Analysen beleuchtet werden, wird deutlich, dass die Korrelation einer genauen Prüfung nicht standhält und keinen Kausalzusammenhang nahelegt.
Was ist eine dilatative Kardiomyopathie bei Hunden?
DCM bei Hunden ist eine schwerwiegende Erkrankung, die den Herzmuskel beeinträchtigt und zu dessen Vergrößerung und Schwächung führt. Dies beeinträchtigt die Fähigkeit des Herzens, Blut effektiv zu pumpen, was schließlich zu Herzversagen führt.
Die genaue Ursache von DCM ist noch nicht vollständig geklärt, und es gibt wahrscheinlich eine Reihe von Faktoren, die dazu beitragen. Allerdings bestimmte Rassen, insbesondere große wie Dobermänner und Deutsche Doggen, scheinen anfälliger für diese Erkrankung zu sein. Insgesamt ist DCM jedoch unvorhersehbar, und es ist schwierig, genau zu bestimmen, warum oder wann ein bestimmter Hund davon betroffen sein wird.
Warum gehen die Leute davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen getreidefreiem Hundefutter und DCM gibt?
Als die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) Alarm schlug , löste dies große Besorgnis aus. Eine 2022 veröffentlichte retrospektive Studie ergab jedoch, dass trotz des dramatischen Anstiegs von getreidefreiem Hundefutter zwischen 2010 und 2019 kein signifikanter Anstieg von DCM bei Hunden zu verzeichnen war.
Eine weitere Studie aus dem Jahr 2022 Studie fand keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen einer getreidefreien Ernährung und DCM bei Hunden. Die Forscher betonten jedoch, dass DCM eine multifaktorielle Erkrankung ist , bei der die genetische Veranlagung ein bedeutender Risikofaktor ist, die Rolle der Ernährung nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Der Grund, warum die Ernährung nicht als Mitursache für DCM ausgeschlossen werden kann, ist nicht das Fehlen von Getreide in der Ernährung, sondern der mögliche Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Taurin.
Taurin ist eine essentielle Aminosäure für Hunde und spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Herzmuskulatur. Forscher haben untersucht, ob alternative Inhaltsstoffe in getreidefreiem Futter, wie Erbsen, Linsen und Kartoffeln, diesen wichtigen Nährstoff beeinflussen könnten. Trotz umfangreicher Studien konnte jedoch kein eindeutiger Zusammenhang festgestellt werden, der darauf hindeuten würde, dass die Aufnahme oder der Verzicht auf diese Inhaltsstoffe in der Ernährung eines Hundes den Taurinspiegel verändern oder sich folglich auf die Herzgesundheit des Hundes auswirken könnte. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um zu klären, ob solche Faktoren zum Rätsel der DCM beitragen könnten.
Es ist klar, dass, wenn die Ernährung eine Rolle bei der DCM bei Hunden spielt, der Fokus eher auf dem Nährstoffprofil des Hundefutters liegen sollte als nur auf dem Vorhandensein oder Fehlen von Getreide. Dies erfordert eine verantwortungsvolle Herstellung von Tiernahrung und Verarbeitungstechniken, die den Erhalt wichtiger Nährstoffe sicherstellen.
Fördersysteme und Tierfutterproduktion
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